Jungscharfreizeit 2010
Vom 12.02 -15.02.2010 fand eine Jungscharfreizeit der Gemeinden Huchenfeld und Mühlhausen statt. Sie stand unter dem Motto: Burgen, Ritter und Burgfräulein. Und so wagten wir uns bei tiefstem Schnee nach Bad Wildbad ins 'Vergratene Wirtshaus'.
Am ersten Abend lernten wir uns alle erst einmal kennen und fielen dann auch schon müde ins Bett.
Als Ritter und Burgfräulein brauchten wir natürlich das richtige Auftreten, und darum waren wir den gesamten Samstagvormittag mit unseren Kreativangeboten, wie Rittergewand nähen, Schild und Schwert basteln und Burgfräuleinhüte und Ritterhelme basteln vollauf beschäftigt.
Nach dem Mittagessen erhielten wir die Nachricht, dass Prinzessin Eleonore entführt worden war und machten uns auf den Weg, sie aus ihrem Gefängnis zu befreien. In verschiedenen Rittergruppen zogen wir in den Wald, um an verschiedenen Stationen unser ritterliches Geschick zu beweisen und als Belohnung einen Schlüssel zu verdienen, den wir zur Befreiung der Prinzessin brauchten.
Ganz so leicht war das jedoch nicht, da auch die bösen Raubritter unterwegs waren, die unsere hart verdienten Schlüssel wieder abnehmen konnten. Doch am Ende siegten die Ritter und fanden die schöne Prinzessin Eleonore in ihrem Gefängnis, der Küche, mit dem Schatz, Vanillepudding, wieder.
Am Abend hörten wir noch eine Dunkelgeschichte, die sich über die restlichen Tage fortzog.
Das Highlight der Freizeit war das Vorbereiten und das Feiern unseres Burgfestes. - Es gab viele verschiedene Sachen zu essen, jeder durfte in seinem Rittergewand kommen und wie ein echter Ritter mit den Fingern essen. Zwischendurch sahen wir noch einen Tanz, den einige Mädchen vorbereitet hatten und den Rülps- und 'Grimassenschneide'-wettbewerb. Am Ende unseres Burgfestes schauten wir noch zusammen den Märchenfilm „König Drosselbart“.
Dann war leider schon der letzte Tag unserer Freizeit ge-kommen. Wir feier-ten morgens noch Gottesdienst, packten dann traurig unsere Sachen und begannen, sauber zu machen.
Doch wir hatten soviel Spaß zusammen, dass die Mitarbeiter be-schlossen, im Sommer noch einmal eine Übernachtung zu planen.
Bericht: Katrin und Ulrike Nonnenmann




